Weintuning

Viel Zuspruch fand das Thema “Weintuning” von unseren Hobbywinzern Frank Heyder und Christian Bort. Mit viel Material, Erfahrung und Wissen aus eigenem Anbau stellten sie kellertechnische Maßnahmen zur Verbesserung der sensorischen Wahrnehmung bei “verunglückten” Weinen vor.

Wein-Tuning

Unsere Mitglieder Frank Heyder und Christian Bort zeigen am 11.11. im Wappensaal des Dalberger Hofs in Bensheim, wie man Wein mit einigen effizienten, zugelassenen Mitteln besser und schmackhafter machen kann. Sie werden in dieser besonderen Weinprobe gebräuchliche kellertechnische Maßnahmen vorstellen und in Vergleichsproben die Auswirkungen auf die sensorische Wahrnehmung darstellen. Die beiden Hobbywinzer bringen auch eigene Erzeugnisse mit und bieten damit tiefe Einblicke in das „Weinmachen“. Eine außergewöhnliche Probe, die wir in dieser Art noch nicht hatten!

Nur ein paar Beispiele aus einem Katalog eines angesehenen “Weinhelfers” aus Geisenheim:

CarboTec GE: Granulat zur aromaschonenden Adsorption und Entfernung von Störstoffen im Most.

ErbiGel; Speisegelatine zur Polyphenolminderung und Klärschönung.

Erbslöh Mostgelatine: flüssiges Kombinationsprodukt zur frühzeitigen Entfernung störender Gerbstoffe in Maische und Most.

Kal-Casin: Kaliummilchcaseinat zur Verminderung des Gerbstoffgehaltes in Weinen.

LittoFresh® Most: Präventive Behandlung zur Verhinderung von Oxidation und Bitterkeit im Wein. Auf Basis von Pflanzenprotein.

Ercofid Pure-Liquid :Flüssiges Kombinationspräparat auf Kupfercitrat-Basis zur Entfernung hartnäckiger Böckser.

Erbslöh Clarvinyl: Behandlung von Bitterstoffen und Geschmacksfehlern.

Manno Release®: Steigerung von Mundgefühl und Volumen.

 e.Staves : Staves aus französischer Eiche mit verschiedenen Toaststufen.

Tannivin® Elevage: Tannin zur Verfeinerung von Wein.

 Oenoferm®: Universalhefe für reintönige und sortentypische Weine.

Oenoferm® Bouquet: Weißweinhefe für die Entfaltung belebend‐frischer Fruchtaromen.

Nur eine kleine Auswahl. Wir werden gespannt sein, welche Weine, mit welchen bearbeiteten Mitteln zur Verbesserung unserer Sensorik wir in die Gläser bekommen. Es wird mit Sicherheit ein einmaliges Erlebnis werden.

Was wir vielleicht noch nicht gewußt haben – Folge 12

  1. 2002 war die Geburtsstunde für die großen Gewächse, kurz GG, des Verbandes deutscher Prädikatsweingüter (VDP). Ein Meilenstein für den Verband, der heute 200 Top-Weingüter vertritt und die Herkunftsklassifikation großer Weine in Deutschland zu einem exquisiten Gütezeichen gemacht hat. 20 Jahre ist es also her, daß damals in Berlin 78 Weingüter ihre trockenen Weine aus ihren besten Lagen zeigten – quasi »Grand Cru aus deutschen Landen«. Dass sich diese Weine innerhalb so kurzer Zeit zu absoluten Ikonen entwickelt haben, ist sicherlich der Verdienst des VDP und dessen GG-Modells, dank dem diese großen, trockenen Weine nun auch ihre verdiente, internationale Aufmerksamkeit bekommen. Übrigens im edelsüßen Bereich werden dann noch als Ergänzung die Bezeichnungen Spätlese, Auslese verwand.
  2. Der Fachhandel ist der Ansicht, daß die Zeit reif ist für PIWI-Wein, also für pilzwiderstandsfähige Rebsorten oder auch einfach für Zukunftsweine. Um bei den Kunden besser anzukommen, werden diese Weine häufig nicht als PIWI´s vermarktet, sondern als neue Rebsorten, oder man macht wegen vermarktungstechnischer Gründe aus dem Bio-Wein einen “traditionell hergestellten” Wein.
  3. Die wichtigsten weißen PIWI-Sorten in Deutschland nach ha: Johanniter (356 ha), Cabernet Blanc (227 ha), Solaris (201 ha), Souvignier Gris (131 ha), Muscaris (98ha), Sauvignac (77 ha), Phoenix (47 ha) und ein paar unbedeutendere Sorten, in der Summe 1.182 ha. Hier wäre zu erwähnen, daß der 2019er Heppenheimer Stemmler Solaris Auslese (edelsüß) von der Bergsträßer Winzer eG die Auszeichnung “Grand Gold” 2022 beim “PIWI Wine Award International” erhalten hat.
  4. Die wichtigsten roten PIWI-Sorten in Deutschland: Regent 1.671 ha), Cabernet Cubin (62 ha) und weitere noch unbedeutende Rebsorten, in der Summe 1.939 ha. Im Rotweinbereich dominiert also eindeutig die Regent-Traube.
  5. Die Meininger-Publikation “Weinwirtschaft” hat erstmals für einen deutschen Rotwein die 97-Punkt-Linie erreicht: Weingut Christmann aus Königsbach/ Pfalz mit ihrem Pinot noir 2020 “Idig”. Es heißt: “kein anderer Pinot vereint so elegant animierende Frische, Frucht und zugleich Struktur und eine ausgeprägte Würze.” Mit 96 Punkten folgt dicht dahinter Weingut Rudolf Fürst aus Bürgstadt/Franken mit dem 2020er “Hundsrück”, auch ein Pinot. Dann folgen viele mit 95 und 94 Punkten und eine Auszeichnung mit 91 Punkten erhielt auch der 2020er Spätburgunder vom Löss vom Weingut Schloß Schönberg von unserer Bergstraße.
  6. Liebhaber von Sauvignon Blanc können sich freuen. Die früher eher in südlichen Regionen anzutreffende Rebsorte ist seit längerem auch in Deutschland heimisch. Das hat mit der Zunahme an Sonnenstunden zu tun. Lt. Daten des statistischen Bundesamtes vergrößerte sich die Rebfläche von 2011 bis 2021 auf insgesamt 1.800 ha, das ist ein Plus von 177 Prozent.

Quellen: Weinfreunde, Weinwirtschaft (Meininger) ddw (der deutsche Weinbau), die Mitglieder Florian Golz und Conny Eberle, FAZ

Spätburgunder vom Kaiserstuhl

Es war wieder eine gelungene Veranstaltung nach der Sommerpause. Angelika Czypull und Udo Schmidt-Czypull haben vor Ort Weine ausgesucht, die in ihrer Vielfalt die Weinstilistik und die Weinqualität des südlichsten Weinanbaugebietes in Deutschland widerspiegeln. Vom kleinen Weingut über das große, von der Winzergenossenschaft zum VDP-Winzer, halbtrocken, trocken, Biowein, im Barrique ausgebaut, Extra Spätlese, erste Lage, große Lage, Vulkangestein, Kalk, Ton, Löss und Mergel, Muschelkalk und Keuper, alles war dabei und wird stark geprägt von diesem einzigartigen Boden, der Qualität der Winzer und den sehr günstigen klimatischen Bedingungen. Es gilt der Slogan “Badischer Wein, von der Sonne verwöhnt”.

Angelika Czypull und Udo Schmidt-Czypull bei ihrer Präsentation

Weinlese an der hess. Bergstraße

“Dicke Schalen, wenig Saft und der Jahrgang 2022 wird etwas teurer werden” so titelt die FAZ die Weinlese an unserer Bergstraße. Hört man die Winzer, so herrscht allgemeine Zufriedenheit trotz des “superheißen” Sommers. Bei dem Beginn der Lese wird der Zeitpunkt nicht mehr wie in früheren Jahrzehnten und Jahrhunderten von den örtlichen Lesekommissionen vorgeschrieben, sondern richtet sich nur noch nach dem Fortschritt der Traubenreife und den erreichten Oechslegraden. Das beurteilt der Winzer und der versteht sein Handwerk an der Bergstraße. Und so können wir sicher sein, daß aus den gelesenen Trauben wieder hervorragende Weine entstehen. Bemerkenswert ist, daß der Beginn der Lese immer weiter nach vorne rückt. So wurden z.B. die frühreifenden Sorten wie Solaris und Ortega in der Pfalz am 15.8., der Chardonnay für die Sektherstellung im Taubertal schon in der 3. Augustwoche geerntet und an der Bergstraße hat man am 27.8. begonnen. Und so konnte man den Federweißen schon ab 20.8. genießen.

Unser Mitglied Roland Turowski war – wie immer – bei der Weinlese dabei und stellt uns einige Bilder zur Verfügung.

Syrah wird geerntet
Die Förderschnecke bringt den Syrah nach oben zur weiteren Verarbeitung
Und hier liegt der Lemberger schon auf der Maische

Spätburgunder vom Kaiserstuhl

Am 14.10. ist es mal wieder so weit: die Weingilde Bergstraße trifft sich um 19 Uhr 30 im Wappensaal des Dalberger Hofes in Bensheim, um die Vielfalt der Spätburgunder vom Kaiserstuhl kennen zu lernen. Die Region ist die wärmste Weinbauregion Deutschlands und gleichermaßen Tourismus-Hochburg wie auch Heimat einiger der besten Weiß-, Grau- und Spätburgunder. Das Weinbaugebiet des Kaiserstuhls erstreckt sich über eine Gesamtfläche von ca. 4200 ha. Direkt am Rhein, eingeschlossen von den Weinregionen Breisgau und Tuniberg nordwestlich von Freiburg, ist es eine der kleineren Weinregionen in Baden. Unsere Mitglieder Angelika und Udo Schmidt-Czypull, Liebhaber der Spätburgunder, haben vor Ort verkostet und ausgesucht und sie werden im Wappensaal vom einfachen Wein bis zum Spitzenwein, vom kleinen Weingut über den VDP-Winzer bis zur großen Genossenschaft uns die Weinstilistik und Weinqualität des Kaiserstuhls näher bringen.

Es sind eben diese vom Vulkangestein geprägten Rebflächen, die den Weinbau im Kaiserstuhl in besonderem Maße auszeichnen: Vor allem dort, wo die Reben direkt in das Vulkangestein wurzeln, wird tagsüber Wärme in den dunklen Steinen gespeichert und in den kühlen Nächten an die Reben abgegeben. So können die Trauben besser und gleichmäßiger ausreifen. In vielen vulkanischen Lagen lassen sich zudem weiße Kalkeinschlüsse und Löss finden. Eine Kombination, die insbesondere Burgunder-Rebsorten hervorragende Voraussetzungen bietet. Der Slogan „Badischer Wein, von der Sonne verwöhnt“, wurde ein Markenzeichen dieser Region.

Die Burgunder-Oase Baden zeigt mit 35 % Anteil mit dem Spätburgunder ihr schönstes Gesicht. Die Weine vom Kaiserstuhl haben in den letzten Jahren einen rasanten Aufstieg in Sachen Qualität erlebt. Doch immer noch hinkt der Ruf hinterher. Da wollen wir mit unserer Verkostung am 14.10. den Anstieg der Qualität bestätigen. Spätburgunder ist in Baden die meistangebaute Rebe, da sie in der Region hervorragende Ergebnisse bringt. Der badische Spätburgunder hat viel Kraft und Finesse zugleich und die Weine vom Kaiserstuhl brauchen sich vor den großen Vorbildern aus dem Burgund nicht mehr verstecken. Satte Aromen von Waldfrüchten und Erdbeere, die auf der Zunge tänzeln und nicht überfordern, mit einer leichten Würze nach Nelke und Zimt, machen den unverkennbaren Charakter aus. Die besondere Mineralität des vulkanischen Gesteins sorgt für das gewisse Etwas. Mit einem leichten Barrique-Ausbau bekommt der Wein den nötigen Feinschliff und sorgt für ein seidiges Mundgefühl.

Quellen: Weinfreunde, eigene Recherche

Was wir vielleicht noch nicht gewußt haben – Folge 11

  1. Der Discounter Aldi Süd hat einen neuen span. Wein eingeführt, die “Gran Selección”. Ein frei gefundener Qualitätsbegriff wäre das, der an keine Voraussetzungen gebunden ist, im Gegensatz zum “Gran Reserva”, der z.B. 60 Monate reifen muß, ehe er in den Verkauf kommt. Optisch und namentlich sehen sich die Etiketten zum Verwechseln ähnlich und beide haben dieses völlig überflüssige und sinnfreie Drahtnetz um die Flasche gespannt. Wieder mal ein Versuch einen billigen Wein mit einem absurden Qualitätsbegriff unter die Leute zu bringen.
  2. Italien kommt immer wieder in den Nachrichten vor mit Verstößen gegen das Weinrecht , sowohl gegen das eigene als auch das europäische: Im Jahr 2021 wurde Wein im Wert von 7,4 Mill. Euro beschlagnahmt, 1849 Verwarnungen und 2183 verwaltungsrechtliche Sanktionen ausgesprochen sowie 34 Strafanzeigen gestellt. Bei den Kontrollen fielen ca jeweils 10 Prozent bei Verstößen gegen die Herkunftsbezeichnung und bei dem Produkt Wein selbst auf. Fehler bei unrechtmäßiger Aneignung von geschützten Bezeichnungen, dokumentarische Ungenauigkeiten oder Fehler bei der Etikettierung fallen da schon nicht mehr groß ins Gewicht. Dabei wäre zu erwähnen, daß Italien seit 2017 als einziges Land der Welt über ein elektronisches Weinregister verfügt, in welchem die Marktteilnehmer alle Warenbewegungen und Verarbeitungsvorgänge online registrieren müssen.
  3. Der Fachhandel bestätigt, daß die deutschen Weine weiterhin gute Zensuren bekommen (Durschnittsnote 1,39). Extrem gut ist dabei die Performance für dt. Weißwein, wobei hier die Burgundersorten (1,53) das Zugpferd darstellen. Uneinheitlich dagegen die Beurteilung für Deutschlands Leitrebsorte, den Riesling (2,5). Das liege wohl an dem Trend zu säurearmen Weinen, wird gemutmaßt. Die Kategorie dt. Rotweine erhält mit 3,29 die schlechteste Durchschnittsnote.
  4. In Deutschland beträgt der Anteil sämtlicher PIWI-Sorten (meint pilzwiderstandsfähig und auch ökologisch) aktuell ca 2,5 Prozent bei ca 200 Mitgliedern, so Andreas Dilger 1. Vors. von PIWI Deutschland. Und PIWI Deutschland hat 2022 den von Dienstleistern und Zulieferern ausgeschriebenen Preis für Nachhaltigkeit bekommen. Inzwischen ist fest zu halten, daß die die beiden PIWI-Weißweinsorten Cabernet Blanc und Sauvignac die höchsten Zuwachsraten haben.
  5. Die deutsche Weinwirtschaft hat ca 600 Weine nach einem Punktesystem bis maximal 100 bei einer Zusammenkunft im Nov. 2021 im Meininger Verlag bewertet: Der Sieger beim Weißwein kommt von der Saar, Riesling alte Reben 2020 von van Volxem, im Bereich Rosè gewinnt der Clarette Rosé 2018 von Knipser, beim Rotwein heißt der Sieger Spätburgunder 2015 Kalkmergel von Knipser.
  6. Die rosa Welle rollt. Die zur dt. Qualitätskontrolle angemeldeten Roséweine steigen um 9 Prozent auf ca 1 Mill Hektoliter. Damit sind 13 Prozent aller dt. Qualitätsweine Rosés.
  7. Neben Italien hört man auch aus Spanien Ungereimtheiten bei der Weinproduktion: Gegen vier Valdepenas-Produzenten leitet das span. Nationalgericht in Madrid ein Untersuchungs-verfahren ein wegen Betrug durch Weinfälschungen. Ebenso wird der katalanische Weinproduzent “Reserva de la Tierra” wegen Verdacht auf Weinfälschung vorgeladen. Bei einer Durchsuchung hat man eigens hergestellte Staatssiegel gefunden
  8. Weinimport in Deutschland 2020 mit 14,2 Mill. Hektolitern im Wert von 2,7 Mrd. Euro: 39,6 % aus Italien, gefolgt von Frankreich mit 29,2 %, dann Spanien 12.8 %, USA 3,0 %, Südafrika 2,9 Prozent, Österreich 2,6 % und Australien 2,0 %.

Quellen: Weinwirtschaft, ddw (der deutsche Weinbau)

Die Weingilde ist Mitglied bei WINE IN MODERATION

Mit der Botschaft „Wine in Moderation – Weingenuss mit Maß und Stil“ sollen sowohl Weinbranche als auch Verbraucher aufgeklärt und informiert werden. Ziel ist es, Wein weiterhin als Kulturgut zu schützen und den maßvollen Weingenuss zu etablieren. Es ist ein internationales Programm der Weinwirtschaft zur Förderung einer gesunden Lebensweise. Wein und Sekt stehen für Genussgüter mit hohem Kulturwert. Dies begründet ihr gutes Image ebenso wie die Tatsache, dass sie weniger missbräuchlich konsumiert werden. Damit dies auch so bleibt, engagiert sich die europäische Weinbranche in der gemeinsamen Initiative Wine in Moderation (WiM) für den verantwortungsvollen moderaten Umgang mit Wein und Sekt.

Bewusst entscheiden – Bewusst genießen – Bewusst verzichten – das ist die Botschaft! Nur so passen Wein und Sekt in eine moderne gesundheitsbewusste Lebensweise.

Die deutsche Weinakademie (DWA) mit Sitz in Bodenheim hat dazu auf Antrag der Weingilde Bergstraße am 5.7.2022 eine Vereinbarung geschlossen, in der die Rechte als Kollektivnutzer und WIM-Förderer geregelt sind.

Die Initiative wird zurzeit in 17 Ländern national umgesetzt und ist in 26 Ländern weltweit aktiv. Die DWA ist als nationaler Koordinator verantwortlich für die Umsetzung des europäischen Programms in Deutschland. Des Weiteren wird die WiM-Initiative von zahlreichen Organisationen, Institutionen und Firmen der Weinwirtschaft unterstützt. Schwerpunkt des nationalen Wine in Moderation-Programms ist die Schulung der Weinbranche zu gesundheitlichen Vorteilen und Risiken, aber auch zu relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen hinsichtlich Bewerbung, Verkauf und Konsum alkoholischer Getränke.

Weingilde mit verändertem Vostand

Bei den Wahlen zum Vorstand der Weingilde am 24.6.2022 wurde Manfred Berg als erster Vorsitzender bestätigt, sein Stellvetrtreter wurde Robert Eberle. Beide gehören zu den Mitgliedern der ersten Stunde seit der Gründung vor 20 Jahren. Schriftführer bleibt Lothar Meyer, ebenso wurde Achim Weidmann als Rechner bestätigt.

Als Beisitzer wurden gewählt: Angelika Czypull, Zara Proß, Boris Auer und Winfried Christ. Als Kassenprüfer wurden Jürgen Kotrade (auch ein Gründungsmitglied) und Michael Discher-Remlinger gewählt.