Eiswein an der Bergstraße

Das könnte Eiswein werden

Den Winzern an der Bergstraße ist es mal wieder gelungen, einen Eiswein mit 140 Grad Oechsle zu ernten. Man muß schon Nerven haben, um bei diesen klimatischen Verhältnissen auf die geforderten minus 7 Grad zu warten. Eisweine sind hochwertige, recht dickflüssige, natursüße Weine. Das natürliche Gefrierkonzentrat wird aus Trauben hergestellt, die bei mindestens −7 °C gefroren geerntet und sofort danach im Weingut gepresst werden. Die Reben werden von Hand gelesen und das bei dieser Kälte.

Die Piwi (also pilzwiderstandsfähig) Rebe Souvignier Gris (ähnlich dem Grauburgunder) hat gezeigt, daß sie für Eiswein gut geeignet ist. Wir wünschen den Winzern noch mehr Tage mit minus 7 Grad, damit auch noch die letzten dieser Reben zu so einem hervorragenden Tropfen verarbeitet werden können.

Von Vorstandsmitglied Winfried Christ schon in 2020 versucht (8 % Alc.- Restzucker 85 g je Li und 143 Grad Oechsle). Weltweit der erste Eiswein dieser Sorte, gelesen 18.1.2019. Souvignier Gris, eine PIWI-Neuzüchtung von 1983.

Quellen: Wikepedia und Bergsträßer Anzeiger

Winterstimmung “Alte Burg”

Foto von Roland Turowski Lage “Alte Burg”

Noch einmal zur Erinnerung: Das Weinbaugebiet Bergstraße ist in 2 Bereiche unterteilt: Umstadt und Starkenburg und der Bereich Starkenburg in 3 Großlagen: Rott, Wolfsmagen und Schloßberg. Die Lage “Alte Burg” (Zwingenberg) gehört zur Großlage Rott. Wie es damit in Zukunft weitergeht, wenn wir an das neue deutsche Weinrecht denken, ist noch nicht bekannt. Der Weinbauverband hält sich noch bedeckt und ist nicht glücklich über die Reform des Weinrechts in Deutschland (siehe Artikel von Thomas Tritsch im BA vom 7.6.2021).

4. online-Verkostung mit Primitivo und Lemberger von der Bergstraße gegen Herkunftsort

Die Weingilde Bergstraße ist am 5.2.2021 wieder online. Diesmal stehen die Bergsträßer Weine von Primitivo und Lemberger gegen den Herkunftsort wie Apulien bei Primitivo und Lemberger aus Württemberg. Man darf gespannt sein, wie dieser Vergleich ausfällt.

Primitivo aus dem Salento (ist der Steifelabsatz Italiens)

Der Name Primitivo leitet sich nicht von primitiv ab, sondern vom lateinischen “primativus” oder “prima” im italienischen, d.h. frühreif, also Trauben die früh reifen. Die Trauben haben meist ein Aroma von Zimt, Nelken, Pfeffer und dunkle Waldfrüchte. Sie sind kraftvoll, ziemlich schokoladig und von tiefroter Farbe. Sie entwickeln viel Alkohol von 13-15 % Alc. Und inzwischen weiß man, daß diese Rebsorte mit dem Zinfandel identisch ist, der schwerpunktmäßig in Kalifornien angebaut wird. Bevor der Zierfandel – wie er früher hieß – aus Österreich (Gumpoldskirchen) Kalifornien erreichte, wurde er vorwiegend als Tafeltraube ausgebaut. Die Traube kam erst vor 150 bis 250 Jahren nach Apulien und war vorher schon in Dalmatien heimisch; dort heißt sie “Crljenak”, was so viel wie “Rötliche” heißt. Der eingeborene Italiener, denn man vermutete in der Primitivo-Traube eine apulische autochthone Rebsorte, war also ein nach Amerika ausgewanderter Kroate.

Die Lemberger Traube

Der Lemberger, so sagt man, verbindet die Finesse des Burgunders mit der Kraft des Cabernet. Die Abstammung vermutet man aus Heunisch und einer fränkischen Rebsorte und deshalb findet man auch die Bezeichnung “blaufränkisch”, vor allen Dingen in Österreich, aber eigentlich ist er in Württemberg erfunden worden. Größtes Anbaugebiet ist Ungarn mit ca 8.000 ha (hier heißt er “Kek frankos” – “kek” bedeutet blau), dann folgt Österreich, hier Burgenland, mit 2.900 ha und Deutschland, nein Württemberg, mit 1.900 ha; davon 2 ha an der hess. Bergstraße. 1750 wurde die autochthone Rebsorte Lemberger das erste Mal in Österreich erwähnt, die erst später nach Deutschland gelangte, wo sie den Namen Lemberger nach der niederösterreichischen Ortschaft Limberg erhielt. Man kann aus dem Lemberger mehr machen als nur einen Trunk zum “Viertele schlotzen”. Er liebt warmes Klima, windgeschützte Standorte, tiefgründigen, fruchtbaren Boden und eignet sich perfekt für den Ausbau im Holzfaß. Er kann sich zu einer wahren Fruchtbombe entwickeln mit Aromen von Brombeeren, Pflaume, Kirsche, Holunder, Johannisbeere, mit feiner Säure und einem Reichtum an Gerbstoffen. Er steht sehr dunkel im Glas.

Am 5.2. stehen sich gegenüber:

Primitivo von Rothweiler vs. Primitivo di Manduria

Lemberger von Simon-Bürkle vs. Lemberger aus dem Remstal

Quellen: Wikepedia, “Weinheimat” Württemberg, Weinfreunde

Weingut Jäger übernimmt Weingut der Stadt Bensheim

Das bis auf das Jahr 1504 sich zurück verfolgen lassende Weingut der Stadt Bensheim wird vom Weingut Jäger (ebenfalls Bensheim) zum 1.1.2021 übernommen.

Axel Seiberth, der 1987 die Leitung des traditionsreichen Weingutes der Stadt übernommen hat, ist zum Jahreswechsel 2020/2021 in den Ruhestand gegangen. 13 ha der Lagen Kirchberg, Streichling und Kalkgasse gehen nun in den Besitz von Michael Jäger über, der mit seinem Besitz von 5 ha der Lagen Hemsberg, Paulus und Streichling, dann 18 ha Wein der besten Lagen von Bensheim auf sich vereinigt.

Das Gebäude des Weingutes der Stadt Bensheim wird bald aus dem Stadtbild verschwinden, denn dort soll ein 3-stöckiger Neubau entstehen. Wo dann das neue vegrößerte Weingut Jäger seinen Sitz haben wird, ist noch nicht entschieden. Ein Platz am Berliner Ring/Saarstraße ist im Gespräch. Michael Jäger und Sohn Sebastian werden die Tradition fort führen und den Weinkenner und Genießer weiter mit guten Tropfen versorgen. Die Weinstube am Rinnentor wird natürlich weiter bestehen bleiben.

3. online-Verkostung

Die Weingilde Bergstraße hat sich am Freitag 20.11. getroffen ohne Mundschutz und ohne Abstand zu ihrer dritten online-Verkostung. Eigentlich waren für Oktober und November zwei Präsenzveranstaltungen geplant, einmal Weine aus Ligurien und dann Weine aus Katalonien. Aber Corona-bedingt wurde alles abgesagt. Man war sich aber sehr schnell
einig, in diesen besonderen Zeiten die heimischen Winzer zu unterstützen, und wählte als Thema die Spätburgunder der hessischen Bergstraße. Schon bei der ersten online-Verkostung im Mai fanden sich Weiß- und Grauburgunder von Winzern der Bergstraße im Glas.

Organisiert und moderiert wurde diese exquisite Verkostung von den Gilde-Mitgliedern Boris Auer und Florian Golz. 16 Bildschirme, sprich 32 Teilnehmer, waren zugeschaltet und es wurde lebhaft, aber auch kontrovers über vier Spätburgunder diskutiert; in der Reihenfolge waren dies ein Spätburgunder Rosè von Schloß Schönberg, ein Spätburgunder Bensheimer Kirchberg der Stadt Bensheim, ein Zwingenberger von Simon-Bürkle und ein Heppenheimer Eckweg von Rothweiler.
Der typische Bergsträßer Spätburgunder – so sagen die Kenner – ist leicht süßlich mit einem vielfältigen Duft, der von roten Früchten über Brombeere bis schwarzer Johannisbeere reicht. Im Barrique ausgebaut wird er ergänzt durch eine mehr oder weniger ausgeprägtem Holzaroma mit Vanille-Zimt-Anklängen und einer leicht speckigen Note. Er ist gerbstoffarm
und von einem hellen Rot, wobei die Weine dieser Verkostung eher von einem kräftigen, dunklen Rot (natürlich bis auf den Rosè) und mehr Gerbstoff geprägt waren. Die Meinungen gingen von einer “stark geschminkten Dorfschönheit” über “kein typischer Spätburgunder” und “fehlerlos” bis zu “kräftig, volle Wucht” und “der kommt unbedingt in meinen Keller”. Die Frage des Restzuckers, der von 5,6 und 5,1 bis zu 1,1 ging, wurde länger diskutiert und es wurde deutlich ein geringerer Restzuckergehalt favorisiert, weil der den Spätburgunder nicht so klebrig und schokoladig machen würde. Aber einhellig war man der Auffassung, daß sich die Spätburgunder von unserer Bergstraße sehen lassen können. Und man gibt dieser Traube wegen der Klimaveränderung noch mehr Zukunft. Wobei die Burgundertraube (ob weiß oder rot) grundsätzlich sich in unseren Breitengraden weiter durchsetzen wird.  Für den Rosè hätte man sich wärmere Außentemperaturen gewünscht, denn er kommt erst so richtig zur Geltung, wenn er schön gekühlt bei sommerlicher Hitze auf der Terrrasse das Glas beschlagen läßt.  

Diese online-Verkostung hat mal wieder so viel Spaß gemacht, man hat viel dazu gelernt, man war wieder im Austausch, man war live dabei und konnte sich gut bei souveräner Moderation einbringen, daß man – solange Cornona unser Leben bestimmt – auf diesem Weg weiter gehen will.

3. online-Verkostung mit Spätburgundern der hess. Bergstraße

Die Weingilde Bergstraße ist am 20.11. wieder online. Hatten wir bei der 1.Verkostung dieser Art weiße Burgunder der hess. Bergstraße und bei der 2. Verkostung Franken-Silvaner im Glas, so stehen jetzt Spätburgunder von unserer Bergstraße bereit. Ausgesucht, organisiert und moderiert von Florian Golz und Boris Auer.

Der typische Bergsträsser Spätburgunder hat einen leicht süßlichen Duft nach roten Früchten, von Erdbeere, Kirsche, Waldbeere und Brombeere bis hin zur schwarzen Johannisbeere. Bei Barriqueweinen kommen durch den Eichenholzeinfluß Vanille-Zimt-Anklänge hinzu. Man unter-scheidet beim Spätburgunder den klassischen und den modernen Typ. Traditionell werden die besten Spätburgunder aus hochreifen Trauben gewonnen, sind nicht sehr farbintensiv, mild, gerbstoffarm und von eher ziegelroter Farbe. Neben diesem klassischen Typ gewinnt der moderne Spätburgunder mit kräftigem Rot, mehr Gerbstoff, weniger Säure und häufig kurzer Lagerung im kleinen Eichenfass immer mehr an Bedeutung.

Spätburgunder-Rosé-Weine sind gut gekühlt im Sommer am Abend auf der Terrasse zu genießen. Sie gefallen zu Vorspeisen und weißem Fleisch. Dagegen sind die wärmenden Spätburgunder Rotweine ideal für die kühlere Jahreszeit.

Am 20.11. werden 4 Spätburgunder von 4 Winzern die Mitglieder der Weingilde erfreuen.

  1. Schloß Schönberg Spätburgunder Rose 2019, Weingut Schloß Schönberg
  2. Bensheimer Kirchberg Spätburgunder 2017, Weingut Stadt Bensheim
  3. Heppenheimer Eckweg Pinot Noir 2018, Weingut Rothweiler
  4. Spätburgunder Zwingenberg 2018, Weingut Simon-Bürkle

Quelle: Beschreibung der Bergsträßer Spätburgunder von Getränke Weiser, Heppenheim

Weinbau a.d. hess. Bergstraße 2019

Die hessische Bergstraße ist mit 463 ha weiter das kleinste Anbaugebiet Deutschlands, gefolgt vom Mittelrhein mit 468 ha, der Ahr mit 562 ha und der Saale-Unstrut mit 798 ha. Größtes Gebiet – wie immer – Rheinhessen mit 26.860 ha (so die Zahlen des statistischen Bundesamtes 2019). Auf gesamt 105.000 ha wird Wein in Deutschland angebaut, davon 35.000 ha Rotwein und 70.000 ha Weißwein mit dem Riesling an der Spitze mit 24.049 ha gefolgt vom Chardonnay mit 30 % Anteil; beim Roten finden wir inzwischen den Merlot mit 36 % an der Spitze, gefolgt vom Spätburgunder mit 33 % Anteil.

hess. Bergstraße: weiß 79 %, rot 21 %; Riesling 39,7 %, Grauburgunder 12,1 %, Spätburgunder 11 %, Weißburgunder 5,4 %.

Die Rebsorte Riesling ist typisch für das Gebiet und wird ergänzt durch Rivaner, Grauburgunder, Silvaner, Kerner und Weißburgunder. Eine Rarität ist der Rote Riesling; er wird auf etwa 20 Hektar angebaut. Stark im Kommen ist der Anbau der roten Sorten Spätburgunder, Dornfelder und St. Laurent.

Das Anbaugebiet ist in die zwei Bereiche Umstadt (Odenwälder Weininsel) und Starkenburg, in drei Großlagen und in 23 Einzellagen geliedert. Die Weinbau-Gemeinden mit ihren Einzellagen:

  1. Alsbach: Schöntal
  2. Auerbach: Alte Burg, Fürstenlager, Höllberg
  3. Bensheim: Fürstenlager, Hemsberg, Kalkgasse, Kirchberg, Paulus, Streichling
  4. Brensbach: Heilige Tanne
  5. Dietzenbach: Wingertsberg
  6. Erbach (Ortsteil Heppenheim): Maiberg
  7. Gronau (Ortsteil Bensheim): Hemsberg
  8. Groß-Umstadt: Herrnberg, Stachelberg, Steingerück
  9. Heppenheim: Centgericht, Eckweg, Maiberg, Steinkopf, Stemmler
  10. Heubach (Ortsteil Groß-Umstadt): Herrnberg
  11. Kleestadt (Ortsteil Groß-Umstadt): Stachelberg
  12. Klein-Umstadt (Ortsteil Groß-Umstadt): Stachelberg
  13. Roßdorf: Roßberg
  14. Schönberg: Fürstenlager, Herrnwingert
  15. Seeheim (mit Ortsteil Jugenheim): Mundklingen
  16. Unter Hambach: Maiberg, Steinkopf, Stemmler
  17. Zell: Hemsberg, Streichling
  18. Zwingenberg: Alte Burg, Steingeröll
Blick von der Lage Steinkopf respektive Stemmler auf den Hemsberg mit den Lagen Centgericht und Paulus dazwischen

Die “Region Starkenburg” beginnt südlich von Darmstadt mit vereinzelten Weinbergen in Seeheim und Alsbach. Nach Süden hin werden ab Zwingenberg die Rebflächen geschlossener. Weinbauliche Schwerpunkte finden sich in Auerbach, Bensheim und den nahe gelegenen Talgemeinschaften Zell und Gronau sowie in Heppenheim, das mit seinen Stadtteilen Hambach und Erbach die flächenmäßig bedeutendste Weinstadt an der Bergstraße ist. Südlich von Heppenheim endet dieser Bereich an der hessisch-badischen Landesgrenze.

Der zweite, wesentliche kleinere Bereich – die “Odenwälder Weininsel” – trägt den offiziellen Namen “Bereich Umstadt”. Mittelpunkt ist die Stadt Groß-Umstadt.

Quellen: statistisches Bundesamt, dt. Weininstitut, Weinbauverband hess. Bergstraße

Neues deutsches Weinrecht

Wer kennt das nicht: Man möchte einen Wein kaufen und der Blick auf das Etikett macht einen ratlos. Wir unterscheiden Ortswein, Gutswein, Lagenwein nach VDP (Verband deutscher Prädikatsweingüter), aber auch Kabinett, Spätlese, Auslese nach Öchslegrad. An sich war bisher ausschlaggebend für die Höhe der Qualität in Deutschland nicht die Herkunft (Gebiet, Bereich, Lage), sondern der Zuckergehalt der Trauben, d.h. das Mindestmostgewicht gemessen in Öchsle (Oe). Weiter steht im bisherigen Recht die Angabe der Rebsorte im Mittelpunkt verbunden mit Jahrgang und Name der Weinbergslage. Das führt z.B. dazu, daß der Moselwein “Piesporter Michelsberg” aus 37 Einzellagen in 9 verschiedenen Gemeinden besteht.

 Prädikat Öchslegrad
 Kabinett  mind. 73°
 Spätlese  mind. 85°
 Auslese  mind. 92°
 Eiswein  mind.120°
 Beerenauslese  mind. 120°
 Trockenbeeren-
auslese
  mind. 150°
so das alte System
Verwirrende Flaschen- und Etikettenvielfalt

Abhilfe soll nun nach dem Willen der Bundesregierung unter Federführung des Landwirt-schaftsministeriums eine sogenannte Herkunftspyramide schaffen. Ganz oben stehen Weine aus einzelnen Weinbergslagen, ganz unten steht Landwein ohne genauere Herkunftsangaben. Es gilt der Grundsatz: Je kleiner die Herkunft, desto höher die Anforderung und Qualität. Am Beispiel “Piesport” soll bei solchen Großlagen künftig der Ortsname nicht mehr auftauchen.

Da aber nicht jede Herkunft geeignet ist, einen Spitzenwein hervorzubringen, hat das alte Prinzip Schwächen; bestimmen doch Boden, Klima, Umwelteinflüsse und natürliche Gegebenheiten maßgeblich die Weinqualität. Die romanischen Länder tragen dem mit einer Herkunftspyramide bereits lange und mit großem Erfolg Rechnung. Interessant wäre in diesem Zusammenhang, wie sich unser Bergsträßer Weinbauverband dazu stellt, und ob und wann er die Initiative zu einer neuen Klassifizierung der Lagen ergreift.

Herkunftsfpyramide Wein: v. oben nach unten: geschützte Ursprungsbezeichnung-Mosel, gesch. geogr. Angabe-Landwein Mosel, ohne geschützte Herkunft-Dt. Wein; 2. Pyramide: Lage-Trittenheimer Apotheke, Ort-Trittenheim, Region-Michelsberg, Anbaugebiet-Mosel.
so soll sie aussehen, die Herkunftspyramide

Der Deutsche Bundestag wird voraussichtlich Ende Oktober über das Zehnte Gesetz zur Änderung des Weingesetzes debattieren. Das Gesetzesvorhaben bedarf zudem der Zustimmung des Bundesrates. Ob es bei diesem Plan angesichts unserer pandemischen Corona-Entwicklung bleibt, ist noch offen.

Quellen: Bundesregierung, Bundeslandwirtschaftsministerium, eigene Recherchen