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Bewährte Führungsspitze führt Weingilde ins Jubiläumsjahr 2027

Bensheim / Heppenheim / Zwingenberg. Die Weingilde Bergstraße stellt die Weichen für ihr Jubiläumsjahr 2027: Dann wird die Gilde ihr 25jähriges Bestehen feiern. Bei der Mitgliederversammlung 2026 wurde (am Samstag, 14. März) die Führungsspitze der Weingilde im Amt bestätigt und das Vorstandsteam weiter verjüngt (Einzelheiten dazu sind unten nachzulesen). „Wein ist ein uraltes Kulturgut und wir sehen die enormen Herausforderungen der Branche, in der sich viele Betriebe auch 2026 erkennbar im Krisenmodus befinden. Aber wir registrieren auch die Chancen, die wir gemeinsam nutzen wollen, um die Weinkultur an der Bergstraße weiter zu pflegen“, beschreibt der Weingilde-Vorsitzende Manfred Berg die aktuelle Situation.   

Erste Probe mit 2025er Weinen von der Bergstraße  

Die Mitgliederversammlung der Gilde wurde kombiniert mit einer Weinprobe – mit frisch abgefüllten Weinen des Jahrgangs 2025: Dabei probierten die Gilde-Mitglieder zum Beispiel einen trockener 2025 Sauvignon Blanc vom Weingut Freiberger (Heppenheim), das in diesem Jahr sein 100jähriges Bestehen feiert: Dieser trockene Prädikatswein (Kabinett) des seit 1926 bestehenden Familienbetriebes wurde bei der aktuellen Landesweinprämierung mit einer „Goldenen Preismünze“ ausgezeichnet. Zum Essen präsentierte die Gilde einen 2025er Weißen Burgunder aus der Lage „Bensheimer Kalkgasse“ (Weingut Stadt Bensheim), einen 2025er Roten Riesling vom „Heppenheimer Eckweg“ (Bergsträßer Winzer, Heppenheim) sowie einen 2025er Spätburgunder Blanc de Noir von der Odenwälder Winzergenossenschaft (Groß-Umstadt).  

Blick auf Erfolge und Herausforderungen für Zukunft

Im Bericht des Vorstands erinnerte Manfred Berg an die erfolgreichen Aktivitäten und Veranstaltungen der Weingilde seit der Mitgliederversammlung 2025. Immer wieder wurden spannende Themen und Produkte präsentiert – erstmals auch alkoholfreie Getränke aus Weinblättern – auf der Basis von Forschungen des Biotechnologie-Unternehmens BRAIN aus Zwingenberg. Mit Blick auf die für viele Winzer schwierige Lage auf dem Weinmarkt thematisierte die Weingilde bei ihrer Mitgliederversammlung auch ihre eigenen Herausforderungen für die Zukunft. „Aktuell erfolgen fast achtzig Prozent der Weineinkäufe bei Winzern durch Verbraucher aus der Alterskategorie 55plus. Vom demographischen und kulturellen Wandel bleibt die Arbeit der Weingilde natürlich nicht unberührt“, erläuterte Vorstandmitglied Robert G. Eberle. Wenn Fachleute bis 2040 einen durchschnittlichen Rückgang des Weinabsatzes von jährlich mehr als vier Prozent im Jahr prognostizieren, wirke sich das natürlich auf die Entwicklungspotentiale und Veranstaltungsformate der Weingilde aus.

„Wie die Winzerbetriebe dürfen auch wir den richtigen Zeitpunkt für notwendige Veränderungen nicht verpassen: Wir müssen Trends ausprobieren und durch attraktive, erlebnisorientierte Angebote immer wieder neue Weinfreundinnen und -freunde gewinnen“, so Eberle. Nach dem Jubiläumsjahr 2027 müsse bei der Mitgliederversammlung im Frühjahr 2028 deshalb auch diskutiert werden, ob die aus dem Jahr 2002 stammende Satzung der Weingilde noch in die Zeit passe: „Zur Zukunftssicherung unserer Gilde könnten optimierte Lösungen praktikabler sein.“     

Weingilde erstmals mit Veranstaltung zum „Sekttag“

Beim Weintreff“ – zum Auftakt des Bergsträßer Weinfrühlings (25. April) – will sich die Weingilde auch 2026 erneut engagieren und „Themen-Rundgänge“ anbieten – nicht nur zu Rieslingen und Rotweinen, sondern zudem zu Schaumweinen von der Bergstraße. Hier hat die Gilde prominente Unterstützung angeworben: Weinkönigin Chiara Fischer hat sich bereiterklärt, beim Weintreff im Kultur- und Kongresszentrum („Kuko“) in Bensheim mehrere Themenführungen zu Sekt-Spezialitäten zu übernehmen. Im Rahmen des Weinfrühlings wird die Gilde erstmals eine Veranstaltung zum „Deutschen Sekttag“ organisieren:  Am Samstag, dem 9. Mai (Sekttag 2026), ist eine Probe mit Schaumwein-Spezialitäten aus der Region geplant – ein Termin, zu dem sich Sektfreunde bereits anmelden können (Kostenbeitrag 25 Euro pro Person). Schon den Neujahresempfang hatte die Weingilde prickelnd gestaltet. Denn 2026 feiert die Schaumweinbranche in Deutschland einen runden Geburtstag: 1826 war die erste Sektkellerei auf deutschem Boden gegründet worden.

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Weingilde-Vorstand 2026 – neugewähltes Team

Der neugewählte Vorstand der Weingilde Bergstraße (v.l.n.r.): Robert G. Eberle (2. Vorsitzender), Eric Tjarks (Schriftführer), Anette Klüber-Meyer (Beisitzerin für Internet und Social-Media), Manfred Berg (1. Vorsitzender) und Michael Discher-Remmlinger (Rechner).                                Foto: Weingilde Bergstraße – Conny Karle

Bei der Mitgliederversammlung 2026 der Weingilde Bergstraße standen Neuwahlen auf der Tagesordnung: Manfred Berg (1. Vorsitzender) und Robert G. Eberle (2. Vorsitzender) wurden mit großer Mehrheit für zwei weitere Jahre wiedergewählt. Neuer Rechner des Vereins ist der Finanzexperte Michael Discher-Remmlinger. Er übernimmt das Amt von Achim Weidmann, dessen jahrelanger Einsatz im Vorstand der Weingilde bei der Mitgliederversammlung besonders gewürdigt wurde. Alle, die nicht mehr für ein Vorstandsamt kandidierten (darunter auch Angelika Czypull und Boris Auer) erhielten als Abschiedsgeschenk eine Weinrebe: „Damit das Engagement für Weinkultur in ihrem Leben auch künftig Wurzeln schlägt und sie die Früchte ihres Einsatzes auch in Zukunft in jedem Jahr neu genießen können – im eigenen Garten.“

Eine Rebe und großes Lob für seine langjährige, zuverlässige Mitarbeit bekam auch der bisherige Schriftführer Lothar Meyer. Für ihn rückt Eric Tjarks nach, der dem Vorstand bereits als Beisitzer angehört hat. Neu im Weingilde-Vorstand ist die erfahrene Vereinsmanagerin Anette Klüber-Meyer (Zwingenberg): Sie wird sich künftig vor allem im Aufgabenbereich Internet / Social Media engagieren. Die Gilde will ihre Online-Aktivitäten 2026 weiter ausbauen. So sollen weitere Wein-Interessierte aus der Region für die Veranstaltungen und eine Mitgliedschaft in der Gilde gewonnen werden.           

Verabschiedung aus dem Vorstand der Weingilde Bergstraße: Boris Auer, Angelika Czypull und Lothar Meyer erhielten für ihre langjährige Mitarbeit vom Vorsitzenden Manfred Berg eine Rebe überreicht (s.o.): „Damit ihr Engagement für Weinkultur in ihrem Leben auch künftig Wurzeln schlägt und sie die Früchte ihres Einsatzes auch in Zukunft in jedem Jahr neu genießen können – im eigenen Garten.” Fotos: rge  

Der Weingilde-Ehrenvorsitzende Roland Turowski (s.u.) hat seinem Nachfolger Manfred Berg zur Mitgliederversammlung 2026 eine Überraschung mitgebracht: Ein kleine Glocke, mit der sich der Weingilde-Vorstand an der Bergstraße bei lebhaften Debatten (zum Beispiel über Zukunftsstrategien, Veranstaltungsformate und Weinqualitäten) ab sofort leichter Gehör verschaffen kann.

  • Die Weingilde Bergstraße ist Mitglied der Bewegung “Wine in Moderation”, die für Wein mit Maß und Stil wirbt: Es geht um maßvollen Genuss als Teil eines gesunden Lebensstils. Wein ist nach Überzeugung der Gilde-Mitglieder ein hohes traditionsreiches Kulturgut und für viele fester Bestandteil eines guten Essens. Gäste sind bei Weingilde-Veranstaltungen herzlich willkommen; die Gilde nimmt weitere neue Mitglieder auf, die sich für Wein-Kultur interessieren (und bereit sind, auch selbst einmal eine interessante Probe zu organisieren).

Ananas-Noten im Apfelwein

Hervorgehoben

Weingilde Bergstraße feiert Sommerfest 2025

Bensheim / Brensbach. Während an der Bergstraße bereits Vorbereitungen auf das Winzerfest 2025 und die Weinlese laufen, konnten Weinfreunde in Bensheim im Spätsommer eine exklusive Probe mit Bio-Apfelweinen aus dem Odenwald genießen. Da „Ebbelwoi“ und „Gespritzer Apfelwein“ in Sommermonaten bei vielen Verbrauchern als prickelnde Erfrischung und Durstlöscher besonders populär sind, hat die Weingilde Bergstraße bei ihrem Sommerfest 2025 (am 23. August) sortenreine Apfelweine verkostet. 

Entdeckungsreise zu sortenreinen Weinen von Obstwiesen

Mit solchen sehr unterschiedlichen Entdeckungsreisen zu Geschichte(n), Weinkultur, Trends und Aromen will die Weingilde Bergstraße immer wieder dokumentieren, „dass wir kein Club von Etikettentrinkern sind, die ständig sündhaft teure Weine berühmter Chateaus und Weingüter probieren und dabei philosophieren“. Gilde-Vorstand Manfred Berg betonte beim Sommerfest in der gemütlichsten Scheune an Bensheims Stadtmauer: „Unsere Gilde ist ein Verein für Weininteressierte – für Menschen, die mehr über die Welt der Weine und die Weinkultur erfahren möchten.“ Dazu gehöre auch, sich wieder einmal mit interessanten Trends bei Apfelweinen zu befassen. „Wir sehen, riechen, schmecken und tasten uns durch die Welt der Weine – gesundheitsbewusst, mit Maß und Stil. Gemeinsam mit enorm viel Spaß bei unseren Treffen“, erläuterte Gilde-Vorstand Robert Eberle, der die Apfelweine aus dem Odenwald vorstellte. Eberle lobte das Engagement einiger Apfelweinkelterer, die mit Erfolg versuchen, die Charakteristika interessanter Apfelsorten zu bewahren: „Also Duft, Aroma und das Spiel von Frucht und Säure dieser Äpfel herauszuarbeiten – so, wie dies die Winzer bei Rebsorten und Trauben mit Blick auf Wein tun“.

Goldparmäne und Trierer Weinapfel im Probierglas

Zur Begrüßung konnten die Gilde-Gäste einen Schaumwein (Cider) „aus vielen Äpfel und ein paar Birnen“ verkosten – die Kombination mit eleganter Birnenfrucht begeisterte. Dann wurden drei sortenreine Apfelweine aus Brensbach im Odenwald (Kelterei Meyer) verglichen. Zum Beispiel ein Wein aus Äpfeln der Goldparmäne, die über viele Jahrhunderte als eine der besten Tafelobstsorten („Königin der Renetten“) galt. Aus dem Sortiment des modernen Erwerbsanbaus ist die pflegeaufwändige und krankheitsanfällige Goldparmäne inzwischen jedoch fast verschwunden. Der fruchtige Bio-Wein aus der alten Kulturapfel-Sorte empfiehlt sich als aromatischer Begleiter für leichte Speisen. Mit den Probiergläsern der Gilde konnten Sommerfestgäste mit ausgeprägtem Geruchs- und Geschmacksinn feine Ananas-Noten im Goldparmäne-Apfelwein entdecken. Der sortenreine Wein aus Rotem Trierer Weinapfel wird als belebender Genuss für Sommertage und gesellige Runden empfohlen – er präsentiert sich vergleichsweise spritzig, mit leichter Zitrusnote. Der samtige Apfelwein vom „Erbachhofer Weinapfel“ („mit warmen Noten von Vanille und Nuss“) wurde als exquisiter Genuss für besondere Momente und herzhafte Gerichte bewertet.

Weine aus Fundus – Thema mit Dynamik in Planungg für Oktober

Zum Ausklang des Festes wurden Weine (auf Traubenbasis …) aus dem Fundus der Gilde probiert. Hintergrund: Immer wieder legt die Weingilde interessante Entdeckungen in den Keller zurück, um ihre Entwicklung zu beobachten und sie Jahre später erneut zu verkosten.

Die Weingilde Bergstraße ist Mitglied der Bewegung “Wine in Moderation”, die für Wein mit Maß und Stil wirbt: Es geht um maßvollen Genuss als Teil eines gesunden Lebensstils. Wein ist nach Überzeugung der Gilde-Mitglieder ein hohes traditionsreiches Kulturgut und für viele fester Bestandteil eines guten Essens. Gäste sind bei Weingilde-Veranstaltungen herzlich willkommen; die Gilde nimmt weitere neue Mitglieder auf, die sich für Wein-Kultur interessieren (und bereit sind, auch selbst einmal eine interessante Probe zu organisieren).

Fotos: rge (Weingilde) / Titelfoto: Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie – VdF.

Kinobesuch zum Start 2025

Weingilde präsentierte “Die Witwe Clicquot” mit edlem Festgetränk  

Mit einem Neujahrsempfang im Kino startete die Weingilde Bergstraße in das Jahr 2025. Zum Jahresauftakt kooperierte die Weingilde mit dem Programmkino Brennessel in Hemsbach: Gezeigt wurde “Die Witwe Clicquot” – ein Film, der in der französischen Provinz Champagne im frühen 19. Jahrhundert spielt. Er erzählt das Leben und die unglaubliche Erfolgsgeschichte von Barbe-Nicole Clicquot, der Gründerin der weltberühmten Champagnermarke Veuve Clicquot. Nach dem Tod ihres Mannes übernimmt die Witwe mit nur 27 Jahren die Leitung der familieneigenen Weinkellerei – ein gewagter Schritt zu einer Zeit, in der für Frauen kein Platz in der Geschäftswelt vorgesehen war. Mit Entschlossenheit und Leidenschaft manövriert die Witwe Clicquot das Unternehmen durch turbulente Zeiten und legt mit einigen Innovationen den Grundstein für die moderne Produktion des edlen Festgetränks. Sie gilt als die „Grande Dame des Champagners“.

Film: "Die Witwe Clicquot" zum Neujahrsempfang der Weingilde.

Fotos: Fourth & Twenty Eight Films
“Die Witwe Clicquot” – Kinofilm beim Neujahrsempfang 2025 der Weingilde Bergstraße.
Foto: Fourth & Twenty Eight Films

Starkes Interesse an Wein- und Film-Kultur”

Nach dem neunzigminütigen Kinofilm gab die Weingilde (am Sonntag, 5. Januar 2025) einen Neujahrsempfang – mit der Gelegenheit, bei einem Glas Champagner auf das neue Jahr anzustossen. Gilde-Vorsitzender Manfred Berg freute sich “über die großartige Beteiligung an diesem neuen Format, mit dem wir uns den Themen Wein und Champagner auf eine ganz andere Art nähern wollen”. Er rief allen Mitgliedern und Gästen der Weingilde Bergstraße ein herzliches „Prosit Neujahr“ zu – “in der Zuversicht, dass der Weinbau alle zukünftigen Anforderungen meistert und uns das Genussmittel Wein auch weiterhin erfreuen kann”.

Neujahrsempfang der Weingilde Bergstraße: Mit Kinofilm, Champagner und begeisterten Gästen.

Beim Neujahrsempfang präsentierte die Weingilde im nostalgischen Programmkino in Hemsbach auch ihre Programmplanung für 2025. Geplant sind zahlreiche Exkursionen, Weinproben und Veranstaltungen. So blicke die Weingilde Bergstraße trotz aller Unsicherheiten zum Jahresauftakt mit Zuversicht und Vertrauen ins neue Jahr, erklärte Gilde-Vorstand Robert Eberle mit Blick auf den eindrucksvollen Film „Die Witwe Cliquot“: “Da ist zu sehen, wie wichtig es ist, sich mit Leidenschaft, Einfallsreichtum und Erfindergeist weiterzuentwickeln, trotz vieler Widerstände.” Dies werde auch die Weingilde 2025 mit neuen Ideen und Veranstaltungsformaten tun. Einzelheiten zum Jahresprogramm finden sich unter www.weingilde-bergstrasse.de – hier können sich Interessierte auch anmelden.

“Witwe Clicquot”. Kinofilm zu Weinkultur zum Jahresauftakt 2025 bei der Weingilde. Fotos: rge

Busreise für Weingenießer am 15. Februar nach Straßburg

Die nächste Weingenuss-Erlebnis-Veranstaltung führt am Samstag, 15. Februar 2025, nach Straßburg (Elsaß). Diesen Termin bei der Weinmesse der unabhängigen Winzer („Salon des Vins des Vignerons Indépendants“) notieren sich viele Weinliebhaber (nicht nur aus Deutschland) seit Jahren fest im Kalender – eine faszinierende Gelegenheit zum Probieren und Wein einkaufen. Mehr als 500 Aussteller aus ganz Frankreich präsentieren in der großen Messehalle in Straßburg ihre Produkte – aus Regionen wie Elsass, Bordeauxrot, Burgund-Beaujolais, Languedoc-Roussillon, Provence-Korsika, Südwesten-Armagnac, Loiretal-Vendee und Rhonetal. Ein Reisebus bringt Interessierte von der Bergstraße zur Weinmesse, wo alle stundenlang probieren und ihren Weinbedarf decken können. Die Kosten für Busfahrt, Eintritt und Probierglas betragen 48 €uro pro Person. Bei dieser Veranstaltung kooperiert die Weingilde erneut mit dem Deutsch-Französischen Freundeskreis Bensheim-Beaune (DFFBB).

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Wunderschöne Weinbau-Bilder – Lust auf Kostprobe

In Rezensionen heißt es, der Film “Die Witwe Clicquot” biete deutlich mehr als Liebe und Romantik – zum Beispiel “wunderschöne Bilder aus der Champagne und beiläufig untergebrachte interessante Informationen über den Weinanbau rund um Reims“. Fazit der Filmstarts-Kritik von Gaby Sikorksi: „Die Witwe Clicquot“ ist ein vorfeministisches Historiendrama mit einer starken Frauenpersönlichkeit, sensibel gespielt von der sehr guten Haley Bennett als Heldin einer bittersüßen Liebesgeschichte, aus der sich eine brachiale Erfolgsstory entwickelt. Eher getragen als prickelnd, aber atmosphärisch stark durch zwei Erzählebenen, auf denen sich Glück und Unglück immer wieder begegnen. Dabei ist der Film durchaus auch informativ, was die Geschichte des Champagners und seine Herstellung betrifft, macht also Lust nicht nur auf einen Besuch der Weinberge rund um Reims, sondern auch auf eine Kostprobe des Luxusgetränks (…).”

"Die Witwe Clicquot" - Filmkultur und Champagner-Innovationen beim Neujahrsempfang der Weingilde.

Fotos: Fourth & Twenty Eight Films
Film “Die Witwe Clicquot” – präsentiert zum Neujahrsempfang 2025 der Weingilde Bergstraße.
Fotos: Fourth & Twenty Eight Films