﻿{"id":57659,"date":"2022-04-01T13:27:30","date_gmt":"2022-04-01T11:27:30","guid":{"rendered":"https:\/\/weingilde-bergstrasse.de\/wordpress\/?p=57659"},"modified":"2022-04-01T13:33:04","modified_gmt":"2022-04-01T11:33:04","slug":"was-wir-vielleicht-noch-nicht-gewusst-haben-folge9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/weingilde-bergstrasse.de\/wordpress\/was-wir-vielleicht-noch-nicht-gewusst-haben-folge9\/","title":{"rendered":"Was wir vielleicht noch nicht gewu\u00dft haben &#8211; Folge 9"},"content":{"rendered":"\n<ol class=\"wp-block-list\"><li><strong>Bio- Wein mit Zukunft?    <\/strong>                                                                                                                                           Frankreich ist Biowein Nummer Eins. Nach Angaben des Zertifizierungsinstituts Agence Bio schob sich Frankreich mit mehr als 137.000 Hektar am bisherigen Spitzenreiter Spanien (wer hat das gewu\u00dft? Spanien Biowein-Spitzenreiter!) und auch an Italien vorbei. Zulegen konnten Spanien und Italien dennoch, sodass rund 85 Prozent der weltweiten Bio-Fl\u00e4che auf das Konto dieser 3 L\u00e4nder geht. F\u00fcr Deutschland hat das statistische Bundesamt im Jahr 2020 knapp 9.600 Hektar biologisch bewirtschaftete Weinberge ausgewiesen. Schweirig wird die Erfassung mangels einheitlicher l\u00e4nder\u00fcbergreifender Regelungen beim Blick auf die au\u00dfereurop\u00e4ischen Weinbaul\u00e4nder. Hier gibt es keine klaren biozertifizierten Regeln.              <strong>Das Haupthindernis f\u00fcr die Entwicklung des \u00f6kologischen Weinbaus ist offensichtlich das Klima. <\/strong>W\u00e4hrend Bio-Weinbau im sommertrockenen Mittelmeerraum gut funktioniert, k\u00f6nnen Winzer aus n\u00f6rdlicheren Regionen in feuchten Sommern an ihre Grenzen kommen. Das wurde vielen \u00d6ko-Winzern aus Deutschland nach den<strong> Peronospera-Bef\u00e4llen<\/strong> 2021 schmerzlich bewu\u00dft.<\/li><li>Dazu pa\u00dft, da\u00df das <strong>staatliche Weinbauinstitut Freiburg <\/strong>eine neue Brosch\u00fcre zu den pilzwiderstandsf\u00e4higen Neuz\u00fcchtungen ver\u00f6ffentlicht hat. Viele der Freiburger Neuz\u00fcchtungen sto\u00dfen auch au\u00dferhalb Deutschlands auf reges Interesse. Dazu pa\u00dft auch, da\u00df die Weingilde Bergstra\u00dfe sich schon zwei mal mit diesen Zukunftssorten besch\u00e4ftigt hat.<\/li><li>Es gibt inzwischen auch einen<strong> gro\u00dfen internationalen Bio-Weinpreis<\/strong>, der mittlerweile in die 13. Auflage gegangen ist (2021: 500 Bioweine aus 13 L\u00e4ndern). Erfolreichster Biowein-Produzent ist erneut Italien und erstmalig auf Platz zwei Frankreich, gefolg von Spanien, dann Deutschland und \u00d6sterreich. Die Jury sieht in der Entwicklung der letzten Jahre immense Qualit\u00e4tsspr\u00fcnge. Biowein definiert sich heute nicht mehr ausschlie\u00dflich \u00fcber seinen \u00f6kologischen Ausbau, sondern mehr \u00fcber seine Qualit\u00e4t. Dies konnte die Weingilde auch bei ihrer 10. und 11. online-Verkostung mit Piwi-Weinen oder auch Zukunftsweinen genannt in rot und wei\u00df feststellen. <\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Quellen: der deutsche Weinbau, Weinwirtschaft<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bio- Wein mit Zukunft? Frankreich ist Biowein Nummer Eins. Nach Angaben des Zertifizierungsinstituts Agence Bio schob sich Frankreich mit mehr als 137.000 Hektar am bisherigen Spitzenreiter Spanien (wer hat das gewu\u00dft? Spanien Biowein-Spitzenreiter!) und auch an Italien vorbei. 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